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Bayreuth - das gemeinsame Internetportal der Stadt Bayreuth und des Nordbayerischen Kurier
Bayreuth.de - das Informationsangebot der Stadt Bayreuth und des Nordbayerischen Kurier Eingetragen am 11.11.2007 - 14:49:10. 34 Klicks, 0 HITS. Details
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Stadt Bad Segeberg - Home
Bad Segeberg verdankt seine Existenz einem Gipsfelsen, dem sog. Kalkberg, der im Zeitalter des Burgenbaus zur Befestigung im Grenzland zwischen Sachsen und Slawen herausforderte. Knud Lavard erkannte als erster die Wichtigkeit des damals rd. 110 m hohen Bergs und legte um 1128 in der Absicht, dort eine Burg zu errichten, „mansiunculas“ (Unterkünfte) darauf an. Diese erste Bergbesatzung wurde jedoch im Auftrag Adolfs I. von Schauenburg und Holstein, der um Macht und Einfluss fürchtete, 1130 wieder beseitigt. Der Mönch und Missionar der Wagrier und Abotriten, Vizelin, machte Kaiser Lothar auf die strategische Bedeutung des Kalkbergs aufmerksam, woraufhin dieser 1134 eine Burg darauf errichten ließ, die den Namen Siegesburg (daher Segeberg) erhielt. Am Fuße des Berges wurden Kirche und Kloster errichtet. Doch als wenige Jahre darauf Kaiser Lothar starb, „nutzte Pribislaw von Lübeck die Gelegenheit, raffte eine Räuberbande zusammen und zerstörte den Burgflecken Segeberg und alle umliegenden Orte, wo Sachsen wohnten, gründlich“ (Helmold von Bosau). Erst 1143 wurde die Burg von Adolf II. wiederhergestellt. Vizelin verlegte das nach Neumünster/Faldera ausgewichene Kloster nach Högersdorf, slawisch Cuzalina, und widmete sich verstärkt der Missionstätigkeit. Von Gerhard II. und Gerhard III. wurde die Befestigungsanlage ausgebaut, die 1459 in den Besitz Christians I. von Dänemark kam. Lange war Segeberg Sitz des königlich-dänischen Amtmannes. Der bekannteste von ihnen war Heinrich Rantzau im 16. Jahrhundert unter Friedrich II. von Dänemark. Rantzau errichtete einige wichtige Bauwerke in Segeberg (z. B. ein Stadthaus, nicht erhalten, die Segeberger Pyramide, von der nur Überreste in der Rantzau-Kapelle erhalten sind, sowie einen Obelisken, Reste erhalten) und sorgte dafür, dass die bekannte Stadtansicht von Braun und Hogenberg entstand. (aus: Artikel Bad Segeberg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. November 2007, 14:30 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bad_Seg...) Eingetragen am 11.11.2007 - 14:45:40. 38 Klicks, 0 HITS. Details
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Bad Lauterberg im Harz - Die freundliche Stadt im Südharz
Bad Lauterberg im Harz. Der ursprüngliche Name der Stadt war Lutterdorf in der Grafschaft Lutterberg. Später hieß die Bergbaustadt Lutterberg. Der Silberbergbau war in Bad Lauterberg nie sehr ergiebig. Einzig der Kupferbergbau war von großer Bedeutung bis 1820. Bis zum Juni 2007 wurde in Bad Lauterberg noch Schwerspat in der Grube Wolkenhügel abgebaut. Dr. Ernst H. B. Ritscher erkannte frühzeitig den Bedarf an Alternativen zum Bergbau und schuf 1839 eine Kaltwasserheilanstalt. Mit dem Sanitätsrat Dr. Josef Mayer aus München wurden 1926 die Kneippsche Therapie und später auch das Schrothkurverfahren eingeführt. Der Tourismus wurde zur Haupteinnahmequelle. Die Zahl der Kurgäste stieg von anfangs zwölf auf aktuell weit über 100.000 pro Jahr, bei etwa 600.000 Übernachtungen im gleichen Zeitraum. Durch die Gesundheitsreformen und den Rückgang der Kuranwendungen bieten einige Hotels nunmehr Wellness-Anwendungen an. (aus: Artikel Bad Lauterberg im Harz. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 2. November 2007, 21:25 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bad_Lau...) Eingetragen am 11.11.2007 - 14:40:36. 44 Klicks, 0 HITS. Details
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Stadt Aurich - im Herzen Ostfrieslands: Startseite
Aurich liegt inmitten der Ostfriesischen Halbinsel. Vermutlich erhielt die Stadt ihren Namen, weil sie - von ausgedehnten Moorlandschaften umgeben - in einem wasserreichen Gebiet (av-rik) liegt. Aurich hat eine Fläche von 197,25 km² bei einer Nord-Süd-Ausdehnung von 16 km und einer Ost-West-Ausdehnung von 19 km. Das mittlere Ostfriesland war einst stärker von Mooren bedeckt, als es aktuelle Landkarten erahnen lassen. Zwischen den Niedermooren am Rand der Geest und den vor allem auf den Scheitellagen des Ostfriesischen Geestrückens befindlichen Hochmooren wurden sandige Geestdurchragungen der Grundmoräne für Siedlungsgründungen genutzt. Auf einer solchen, etwa drei bis neun Meter über dem Meeresspiegel, liegt die Stadt Aurich. Geest, Moor, Marsch und Meer prägen den landschaftlichen Charakter Ostfrieslands. Die heute weitgehend entwässerte Moorlandschaft zeichnet sich durch eine Vielzahl von Kanälen aus. An den Ufern dieser Kanäle entstanden die für Ostfriesland typischen lang gestreckten Fehndörfer. Die ostfriesische Küstenlinie ist das Ergebnis eines jahrhundertelangen Prozesses von Fortschritten und Rückschlägen im Deichbau. Ein mittlerweile breiter Gürtel fruchtbarer Boden wurde durch Generationen von Marschbauern dem Meer abgerungen. So findet man im Landesinneren noch Reste alter Deiche, die früher die Küstenlinie darstellten. (aus: Artikel Aurich. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. Oktober 2007, 14:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aurich&...) Eingetragen am 11.11.2007 - 14:34:28. 37 Klicks, 0 HITS. Details
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Home Altenburg
Homepage der Stadt Altenburg Eingetragen am 11.11.2007 - 14:24:39. 30 Klicks, 0 HITS. Details
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